Zwei verliebte Pinguine, verspielte Robben, eine träge Kamelkarawane, ein Eier legendes Huhn, Hund und Katze, Elefanten - nach ihrem Erfolgsstück „Ich sehe was, was du nicht siehst" hat sich die Choreografin Célestine Hennermann in ihrer jüngsten Arbeit mit den Bewegungen von Tieren auseinandergesetzt.
Weitere InformationenEine Tanzproduktion für die Allerkleinsten von 0 bis 3 Jahren.
„Ich sehe was, was du nicht siehst" ist ein altbekanntes Kinderspiel, das mit dem Entdecken und Verstecken von Gegenständen, der Neugierde und Phantasie der Kinder spielt. Dafür benötigt man nicht viel, nur den wachen Geist der Kleinen.